Newsletter? Wie?

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Resolve Business News: "Newslettr? Wie?"

Das Ezine von Resolve Consultants und David Jakob

Resolve Business News

Ausgabe 15. Oktober 2006

In dieser Ausgabe:


Neuigkeiten
 

Ein interessantes Thema beschäftigt mich zurzeit: Topf-Management!

Was ist das? In jedem Unternehmen und Haushalt müssen Entscheidungen getroffen werden, wie der Geldtopf verteilt werden soll. Aber die Ansprüche sprengen immer den Topf. Wie kann ich sicherstellen, dass ich den Topf am besten verteile?

Diese Frage konfrontiert uns alle - mich z.Z. im Zusammenhang mit dem geplanten Umzug von Cham nach Luzern. Wie soll ich es lösen? Das werden wir sehen.

Was zu sagen ist: Wir haben eine Wohnung gefunden mit Sicht auf den Vierwaldstättersee und den Pilatus. Das und doch nur 10 Minuten vom Bahnhof. Freue mich darauf und werden irgendwann hier die Bilder zeigen...


Kommentar
 

Nächstes Jahr werde ich mich in der Politik aktiv machen.

Da widerspreche ich natürlich meinen eigenen Vorsätzen, aber:

  • Politiker gewinnen Ansehen
  • Politiker sind gefragte Personen, wirtschaftlich und gesellschaftlich
  • Politiker brauchen nur eine Meinung und nicht ein Wissen
  • Politiker werden dafür bezahlt, Politiker zu sein

Das ist doch gut, oder? Natürlich hat es auch Nachteile, aber irgendwie scheinen die nicht so wichtig zu sein:

  • Politiker müssen bereit sein, die Wahrheit zu vertuschen
  • Politiker müssen mit dem Winde schwanken
  • Politiker dürfen keine feste, eigene Meinung haben
  • Politiker dürfen nur Kompromisse eingehen
  • Politiker dürfen kein echtes Gewissen haben

Kann ich das? Mal schauen!


Newsletter? Wie?
 

Das Wie und Was eines Newsletters beschäftigt viele unserer Abonnenten. Einige der Fragen und Antworten fassen wir hier zusammen.

Planung eines Newsletters

Die grundsätzlichen Herausforderungen beim Newsletter-Marketing für Kleinunternehmen können so zusammengefasst werden:
  • Wie kann ein Newsletter in einem kleinen Unternehmen realisiert werden?
  • Welche einfachen und guten, aber wenig kostenintensiven Hilfsmittel gibt es?
  • Wie kann ein Versand in eigener Verantwortung durchgeführt werden?
  • Woher bekommt man als Kleinunternehmen die Rechtssicherheit für den Versand?
  • Welche "Fallen" gibt es, z.B. Risiko einer Abmahnung?

Und der wichtigste Punkt: Welche Inhalte sind für unsere Kunden interessant und wie müssen bzw. können die gestalterisch dargestellt werden?

Die angesprochenen technisch-organisatorischen Anforderungen werden von den meisten fertigen Versandsystemen erfüllt. Von den Textgestaltungsmöglichkeiten bis zur Erfolgsmessung ist bei "richtigen" Versandlösungen bereits alles enthalten. Unterschiede gibt es aber in der Informationstiefe und bei der Aufarbeitung der Daten.

Für die rechtlichen Fragen gibt es eine Reihe von Standards, die erfüllt werden müssen, um auf der sicheren Seite zu sein. Das betrifft Fragen des Impressums, der Datenerhebung und Datenverwendung oder wer was und welche E-Mails erhalten darf.

Abonnentengewinnung

Ohne Frage, doppeltes Opt-In ist heute die einzige Lösung, die im Newsletter-Marketing noch anzuraten ist. Denn nur so ist gewährleistet, dass Sie als Newsletterbetreiber einen legitimen Versand nachweisen können. Doch die Gestaltung dieses Anmeldeprozesses ist nicht unproblematisch. Bei etlichen Betreibern gehen ein Drittel und mehr Interessenten auf dem Weg verloren. Was kann man tun?

Die naheliegende Lösung ist rechtlich heikel und personalaufwändig. Weil eine bedeutende Zahl an potenziellen Empfängern den letzten Schritt nicht tut, schrieb man diese Personen nochmals an. Das führte immerhin dazu, dass ein Drittel aktiviert werden konnte.

Heikel ist dieses Verfahren dadurch, dass sich unter den erneut Angeschriebenen auch Adressaten befinden können, die den Newsletter gar nicht bestellt haben. Wer von diesen eine erneute Anfrage bekommt, könnte dem Unternehmen eine Abmahnung schicken. Denn eine Nicht-Reaktion auf die Mail zum Eintrag in den Newsletter kann ja schliesslich auch eine aktive Zustimmungsverweigerung sein..

Der Lösungsansatz ist hier eher in einer Überprüfung der Text- und Verfahrensgestaltung zu finden.

Mehr Abonnenten

"Zurzeit drückt mich hier der Schuh: den Newsletter auf eine höhere Auflage bringen, ohne dafür viel Geld auszugeben".

Mehr Abonnenten zu bekommen, das ist ohne Frage ein sinnvolles Ziel für den Newsletterbetreiber. Denn jeder Abonnent mehr ist ein potenzieller Kunde, der kosteneffizient erschlossen werden kann. Das klingt zunächst einmal wieder völlig banal. Doch die Praxis zeigt, dass hier Gelder ohne Ende verschwendet werden. Zwar wird für die Besuchergewinnung gezahlt, doch für die Interessentengenerierung fehlt es häufig an passenden Massnahmen.

Doch so leicht wird heute kein Newsletter mehr abonniert. Der Newsletter steht in einer harten Konkurrenz zu anderen Newsletters, die ebenfalls um das wichtigste Gut buhlen: Zeit. Die ist nämlich nicht vermehr-, sondern nur teilbar.

Also braucht es sehr, sehr gute Gründe, warum jemand noch Ihren Newsletter dazu (oder an Stelle eines anderen!) abonnieren soll

Will man seinen Datenbestand erweitern, stehen im Prinzip zwei Wege offen: die eigene Generierung über Werbeaktionen oder der Zukauf von Adressen bei Adresshändlern.

Ersteres Verfahren ist vielleicht sicherer, aber dafür zeitaufwändiger. Der Zukauf von Adressen geht selbstredend schnell. Der Adressenerwerb setzt aber voraus, dass man der Adresserhebung durch die Adresshändler vertrauen kann. Hier sind gerade diejenigen, die gerade erst als Newsletterbetreiber starten, angesichts eines unübersichtlichen Marktes unsicher.

Zusammenfassed: Es ist wichtig,

  1. dass der Inhalt interessant ist für potentielle Kunden - es muss ihnen etwas bringen
  2. die Angeschriebenen dürfen den Newsletter nicht als Spam betrachten. Das bedeutet, dass sie sich freiwillig abonnieren und jederzeit der Newsletter abbestellen können.
Keine leichte Aufgabe, aber durchaus machbar! Für mehr Infos über die rechtlichen Grundlagen können Sie auch unsere Datenschutzbestimmungen und Informationen hier lesen.


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Alles Gute und bis zur nächsten Ausgabe

Ihr
David Jakob

David Jakob, Resolve Consultants

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