


Unsere Kunden sind die besten Zeugen
Fallbeispiele aus dem Resolve Katalog
Alle unsere Dienste haben nur ein Ziel: Sie in dem Umfang zu unterstützen, den Sie benötigen. Anbei sind einige Fallbeispiele, in denen Resolve Consultants die führende Rolle hatte.
Jedes Beispiel besteht aus drei Abschnitten:
- Im ersten wird das Problem kurz geschildert;
- im zweiten wird die Lösung beschrieben,
- im dritten wird die Auswirkung umrissen.
Klicken Sie auf den entsprechenden Titel in der Tabelle, um zu den Details zu gelangen.
Software Entwickler
Bestehende Verträge eines Softwareherstellers wurden nicht verlängert, weil die Software durch standardisierte Lösungen abgelöst wurde. Der Kunde benötigte dringend neue Aufträge, um die Mitarbeiter weiterhin zu beschäftigen und die Umsatzlücke zu decken.
In der Analyse stellte es sich heraus, dass es eine hauseigene Software gab, welche die Telefonzentrale über das Internet verwaltete, die jedoch nur als Nebenbeschäftigung entwickelt wurde. Nach Abklärungen mit einigen Kunden und Installateuren von Telefonzentralen wurde klar, dass diese Lösung auch für andere interessant sein könnte und eine neue Einkommensquelle eröffnete. Ein entsprechender Businessplan wurde erarbeitet und erfolgreich mit der Lancierung des neuen Produkts umgesetzt.
Die drohenden Entlassungen konnten somit vermieden und der verlorene Umsatz zum grossen Teil im gleichen Jahr abgedeckt werden.
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Systemintegrator
Als Systemintegrator für Schulen hat sich dieser Mandant einen guten Ruf in der Umgebung geschaffen. Leider gibt es eine beschränkte Anzahl potentieller Kunden, und es gab immer weniger Aufträge. Nach vielen Überlegungen wurde dem Inhaber auch klar, dass die bestehende Arbeit schon lange nicht mehr Spass macht. Also, was jetzt? Beim Erarbeiten eines neuen Marketing- und Businessplans wurde klar, dass ein neues Angebot nötig war. Der Aufbau eines neuen Geschäftsfelds im Bereich Kollaboration Software war eine Möglichkeit. Der Inhaber hatte einen Vertrag mit einem Software-Unternehmen unterzeichnet, welches ihm erlaubt, diese Software- Lösung zu betreiben. Der Plan machte daraus das Kernstück der neuen Richtung und zeigte neue Märkte und Anwendungsbereiche für diese Software auf. Nach sorgfältiger Abklärung dieser Märkte wurde ein entsprechender Implementationsplan erarbeitet, der im Lauf von 18 Monaten eine Umstellung auf die neuen Märkte ermöglichte und gleichzeitig einen sanften Ausstieg aus dem bestehenden Geschäft erlaubte.Nach dem ersten Jahr zeigt sich die neue Strategie als sehr Erfolg versprechend. Der Umsatz ist gestiegen und die neuen Kunden sind begeistert.
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Lokalradio Sender
Der Markt ist hart, und alles dreht sich um die Zuhörerzahlen. Ein kleinerer, regionaler Sender möchte ein neues Marktsegment ansprechen: die Teenager. Sie sind sich aber nicht sicher, wie und ob es erfolgreich sein kann.
Wir lassen eine Marktforschung zusammen mit anderen Lokalsendern laufen (um Kosten zu sparen), welche die Interessen der Jungen identifizieren soll. Etwas, das uns auffällt ist, wie viele in diesem Segment sich für Sprachkurse interessieren. Zusammen mit einer Sprachschule entwickeln wir eine Sendeserie, die am Spätabend läuft und auf Englisch durchgeführt wird. Jede Sendung widmet sich einem bestimmten Musikgenre und spielt die entsprechende Musik, zusammen mit Informationen und Hintergründen zu dieser Art von Musik. Die Jungen können das Skript und die Playliste downloaden, welche auch mit einem Grammatik-Thema bestückt ist. So wird es nicht nur eine Musiksendung, sondern auch eine Sprachstunde.
Das Interesse war sehr gross,mit vielen Downloads. Eine weitere Serie mit zusätzlichen Sprachen ist zurzeit in Planung.
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User Club
Der neuen Verkaufsniederlassung eines ausländischen Unternehmens mit wenig Kunden stellte sich die Frage: wie können wir einen Mehrwert bringen, der potenzielle Kunden anzieht?
Die Analyse der bestehenden Kunden zeigte, dass die Ansprechpartner meistens technische Spezialisten waren. Wir gründeten einen "User Club" welcher 4-mal im Jahr tagte, jedes Mal durch einen anderen Kunden organisiert. Wir engagierten diverse Gastreferenten, die über bestehende und kommende Technologien referierten. Eine Arbeitsgruppe, die in diversen wichtigen Gremien teilnahm, bestand ausschliesslich aus Kunden. Soziale Aktivitäten wurden auch Bestandteil der 2-tägigen Treffen.
Die Usergruppe wurde geschätzt, so dass es sich herumsprach und sich neue Kunden meldeten, um Mitglied dieser wertvollen Gruppe zu werden, was wiederum ihr Ansehen erhöhte. Im ersten Jahr wurde der Umsatz um 50% gesteigert.
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Sprachschule
2 Kollegen wollten eine eigene Sprachschule gründen und benötigten dazu einen Businessplan. Sie mussten sich klar werden, was alles gemacht werden musste (Prozesse), über die Kosten und wie sich die Einnahmen generieren würden. Der Vorteil war, dass beide als Lehrer und Administratoren sehr erfahren waren, da beide mehrere Jahre in Sprachschulen gearbeitet hatten.
Zusammen mit Resolve wurde der Plan innert Kürze mit genügend Details erarbeitet, so dass sie wussten, was zu tun war, wie viel Geldmittel sie benötigten und wann sie erwarten konnten, die Gewinnschwelle zu erreichen.
Obwohl immer wieder gewisse Anpassungen nötig waren, wurde das Projekt plangemäss umgesetzt. Heute beschäftigen sie 8 Festangestellte und 10 TeilzeitlehrerInnen.
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Seminar Organisation
Ein im deutschsprachigen Raum tätiges Seminar- und Weiterbildungs-Unternehmen wollte sein Angebot mit Beratung zum Thema interne Weiterbildung, ergänzen. Bedingung war, dass nur eine Person zur Verfügung war, um diese neue Dienstleistung durchzuführen.
Als Erstes wurde der ganze Prozess dargestellt. Daraus wurde ersichtlich, dass es nicht möglich wäre, eine einzige Person die vielen administrativen Aufgaben (Verkauf, Telefone, Termine) zusätzlich zur Beratung (Hin- und Rückfahrt, Beratung, mehrere Gespräche bis Vertragsabschluss, Nachbearbeitung) machen zu lassen. Eine neue Lösung wurde erarbeitet, wobei die bestehende administrative Infrastruktur gewisse Aufgaben übernahm. Klare Ziele wurden definiert, welche Zielkundengruppen mit welchem Angebot und zu welchen Preisen angegangen werden sollen. Es wurde gezeigt, was wirklich möglich war und wie.
Die firmeninterne Schulung ist jetzt etabliert und trägt einen wesentlichen Teil zum Ertrag des Unternehmens bei. Zwei weitere Berater wurden im letzten Jahr eingestellt.
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Stadtnetzwerk
Das Unternehmen wollte ein Stadtnetzwerk bauen, war aber über das Wie, Wer und Was unsicher.
Der Businessplan wurde nach der Marktforschung erstellt. Die Marktforschung musste sehr detailliert sein, um genaue Routenführung zu etablieren. Es musste abgeklärt werden, wo die potentiellen Kunden waren, welche Dienstleistungen sie wollten und in welchem Ausmass. Danach wurde der erste Businessplan erarbeitet, der zeigte, dass die Investitionen für das ideale Netz zu hoch waren. Ein Partner wurde gefunden, der die Infrastruktur baute und diese auch an weitere (kleinere) Konkurrenten vermieten würde. Dies hat die Kosten genügend gesenkt, um ein Netzwerk zu bauen. Der Vertrag wurde mit dem Partner zur Befriedigung Aller ausgehandelt.
Das Netzwerk war für alle Beteiligten erfolgreich und wird voll ausgenützt. Die Vorgaben des Businessplans wurden auf kommerzieller Basis eingehalten, und die Investitionen hatten sich innerhalb von 3 Jahren ausbezahlt.
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Jungunternehmer
Um den Einstieg mit einer neuen Software-Lösung im Netzwerkbereich zu ermöglichen, benötigte der Jungunternehmer Finanzierung für die Weiterentwicklung. Da er keinen Businessplan hatte und das eine klare Bedingung der potentiellen Investoren war, bat er Resolve um Hilfe.
Zusammen mit Resolve wurde ein detaillierter Businessplan erstellt, welcher ca. 60 Seiten umfasste, plus Anhänge von den durchgeführten Marktforschungen. Dazu war ein umfassendes Finanzmodell mit PlanMagic Werkzeugen erstellt worden, das alle finanziellen Fragen beantwortete. Für den Jungunternehmer war es eine Ernüchterung zu erfahren, woran man alles denken musste, um richtig vorbereitet zu sein, und zwar nicht nur für die Geldgeber, sondern auch als Unternehmer.
Das Dokument wurde bei verschiedenen potentiellen Investoren und Banken vorgestellt, und zurzeit ist das Unternehmen mit genügend Geld versorgt, um sich demnächst auf den Markt zu lancieren.
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Lizenzersteigerung
Das Unternehmen musste entscheiden, ob sie in einer Lizenz-Versteigerung mitmachen sollten oder nicht. Wenn ja, mussten sie grössere Summen investieren, erstens in die Lizenzen und zweitens im Bau der Infrastruktur danach.
Ein detailliertes Finanzmodell wurde entwickelt, welches erlaubte, diverse Szenarien durchzuspielen. Das Modell hatte 15 Variable, die alle Informationen benötigten. Mit diesen Informationen konnte genau berechnet werden, unter welchen Konditionen die Investition rentieren würde. Unser Rat war, das dass Unternehmen nicht an der Versteigerung teilnehmen sollte, da es geringe Möglichkeiten gab, wo es profitabel sein würde.
Die Lizenzen wurden für das 10-fache versteigert als im Modelle vorgesehen, und alle Unternehmen, die in diese Technologie investierten, sind seither Pleite gegangen! Der Entscheid, nicht mitzumachen hatte sich als richtig erwiesen.
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Planungsprozess
Das Unternehmen benutzte einen einfachen Budgetprozess als Planungsinstrument. Da dies nur 12 Monate Aussichten enthält, wollte man einen strategischen Planungsprozess entwickeln und einführen, welcher auf 3-5 Jahre Aussicht enthält. Resolve wurde beauftragt, einen Prozess zu entwickeln, welcher auch alle Werkzeuge beinhaltet sowie die Einführung und damit verbundene Schulungen der Betroffenen.
Durch strukturierte Interviews wurde festgelegt, welche Informationen benötigt wurden und von wem. Alles wurde hinterfragt, so dass keine Informationen gesammelt wurden, welche danach nicht benutzt wurden. Die Betroffenen wurden durch dieses Vorgehen mit eingebunden und zu Beteiligten gemacht. Die entsprechenden Formulare usw. wurden entwickelt, sowie die Verantwortlichen namentlich bestimmt. Alle wurden mit detaillierter Schulung durch den Prozess geführt und der Prozess im Zusammenhang mit den gewohnten Budgetierungsrunden lanciert.
Viele der Verantwortlichen bedankten sich danach und sagten, dass sie durch diesen Prozess viel über ihren eigenen Bereich und Markt gelernt hätten. Der erste Plan war etwas dürftig, aber im folgenden Jahr entstand eine Planung von hoher Qualität.
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Verkaufssteuerung
Das Unternehmen benutzte diverse Verkaufskanäle, um den Markt abzudecken. Der Verkaufsleiter hatte das Problem, dass er nicht wusste, welche Kanäle auch in Zukunft mit wie viel Personal unterstützt werden sollten, um die diversen Produkte rentabel zu verkaufen.
Resolve hatte den Auftrag, ein entsprechendes Instrument aufzubauen, welches dem Verkaufsleiter ermöglichen werde, seine Gruppe richtig zu steuern. Wir bauten ein Modell auf, welches die Produkte mit Ertrag (einmalige und monatliche Beträge) berechnete, sowie die entstandenen Durchschnittskosten pro Person und pro Kanal. Durch dieses Modell konnte der Verkaufsleiter jederzeit die Auswirkung von mehr Absatz und mehr Personal pro Kanal berechnen. Dies gab Ihm das richtige Instrument, um alles zu steuern und auch die Kosten zu hinterfragen.
Innerhalb eines Jahres wurde der Bruttoertrag um 30% gesteigert, hauptsächlich weil die Produkte ertrags- und kostengerecht in die Kanäle platziert wurden.
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Projektportfoliomanagement
Das Unternehmen hatte ca. 60 Projekte, und immer mehr kamen dazu. Da der "Geldtopf" für diese Projekte zu platzen drohte, wollte das Entscheidungsgremium eine Methode haben, um zu beurteilen, wie viel Nutzen diese Projekte dem Unternehmen bringen würden, um die Prioritäten zu setzen.
Eine Planungsmethodik wurde entwickelt, die jedes Projekt nach neutralen Kriterien beurteilte und für das Gesamtportfolio eine Rangliste nach messbarem Nutzen erstellte. So konnten Entscheidungsträger die einzelnen Projekte betrachten, aber auch diese gegen das Gesamtportfolio stellen.
Mehrere Projekte wurden gestoppt, und die Geldmittel und andere Ressourcen konnten besser zugeordnet werden. Das Unternehmen konnte sich ca. 40% des gesamten Projektbudgets pro Jahr ersparen.
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Politische Abstimmung
Eine politisch aktive Gruppe wollte Tagesschulen in ihrem Gebiet einführen. Trotz genügendem Interesse, um eine Abstimmung zu verlangen, musste doch noch eine Kampagne geplant werden.
Ein Businessplan mit Schwergewicht Marketing Kommunikation wurde erarbeitet. Dies beinhaltete einen klaren Plan mit Aktivitäten sowie die Kommunikationsmittel, die dafür eingesetzt werden konnten. Als übergeordnetes Ziel war eine bestimmte Anzahl positiver Stimmen (60% der Stimmberechtigten) gesetzt. Da war klar, auf wie viele man sich verlassen konnte und wie viele der "Gegner" überzeugt werden mussten. Automatisch wurde durch diese Arbeit auch ein Budget erarbeitet, welches dann den Rahmen für das benötigte Fundraising vorgab. Auch ein Fundraising Action Plan wurde deshalb erstellt..
Dank der klaren Vorgehensweise, die gut kommuniziert wurde, zeigten die Presse und die politischen Mächte Interesse. Das Resultat war, dass die Behörden einen weitergehenden Vorschlag selber zur Abstimmung präsentierten, mit der Auflage, dass sich diese Organisation zurückzieht. Das Fundraising zeigte Erfolg, indem ca. 50% der Summe innert 1 Monat zugesichert war. Die Vorlage kommt 2006 zur Abstimmung.
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Auf dieser Seite versuchen wir, Ihnen durch Fallbeispiele einen Einblick in die Resolve Welt zu geben. Unsere Mandanten sind sehr unterschiedlich, aber alle benötigen gute Planung, um ein Projekt zu beurteilen und zu realisieren und das Resultat anschliessend zu kommunizieren. Gute Projekte führen fast immer zu einer Umsatzsteigerung - ob Kundenakquisitionsprojekte oder andere Geschäftsentwicklungsprojekte.Sie können mehr über Resolve und wer dahinter steckt,
hier erfahren.
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